Therapiehund und Co:
Die Beziehung zwischen Mensch und Hund begann bereits vor über 100 000 Jahren und ist auf der nonverbalen Ebene nachweislich eine der am besten Ausgeprägtesten. Die Hunde können durch ihre sensiblen Aufnahmeorgane (Nase, Ohren, Barthaare…) Anspannung, Stress und wichtige Veränderungen wesentlich früher am Menschen erkennen und aufzeigen als wir selbst. Dies hilft in der tiergetragenen Therapie auf den jeweiligen Menschen besonders gut einzugehen.

Der Therapiehund wirkt als Motivator in der Therapie. Durch seine unvoreingenommene und wertefreie Haltung uns Menschen gegenüber schafft er immer eine neutrale Basis für die Zusammenarbeit, sowie Nähe und Wohlbefinden.

Durch die zielgerichtete, spielerische Arbeit mit dem Hund ist eine Förderung in allen Bereichen (Grobmotorik, Feinmotorik, Gesamtkörperkoordination, Sozialverhalten, Konzentration, Steigerung des Selbstwertes, Sprach- und Sprechförderung, Lern- und Merkfähigkeit, …) sehr gut möglich.

Ich biete tiergetragene Förderung in meiner Praxis in Ebensee, Schulen, Kindergärten und anderen Institutionen für Kinder, ältere und beeinträchtige Menschen an.